Startseite BrowsergameSpielen.de




News Browsergames Social Games Videospiele Eigenes Browsergame


Icon

Anno 1404


Review bzw. Spieletest der Aufbau- und Wirtschaftssimulation Anno 1404, Teil der beliebten Anno-Serie.


Segel setzen, Inseln besiedeln und aus dem Nichts eine blühende Inselmetropole erschaffen. Diese Spielelemente sind verantwortlich für den Erfolg der Anno-Reihe und bleiben auch im vierten Teil, Anno 1404, unangetastet. Trotzdem hebt sich Anno 1404 durch neue und anspruchsvolle Warenkreisläufe, eine aufgefrischte Optik, ein neues Kampfsystem, der Einbindung des Orients und durch viele weitere Features von seinen Vorgängern ab. Tatsächlich macht die Erkundung neuer Gefilde in Anno 1404 sehr viel Spaß – obwohl dem Spieler auch einige Irrfahrten bevorstehen. Welche Elemente des neuen Anno-Titels begeistern und welche überarbeitungsbedürftig sind erfahrt ihr in unserem Review.


Bewährtes Spielprinzip gut ausgebaut

Die ersten Schritte in der Welt von Anno 1404 unterscheiden sich nicht von den Abläufen in vorhergehenden Anno-Titeln. Der Spieler sucht ein passendes Eiland und siedelt dort die ersten Bauern an, deren Bedürfnisse schnell durch den Bau eines Marktplatzes, eines Fischers, einer Kapelle und einem Mostbauern gedeckt werden. Schon nach wenigen Minuten entwickeln sich die ersten Bauern zu Bürgern und stellen weitere Ansprüche, deren Erfüllung schon ein wenig kniffliger ist. So verlangen die Bürger unter anderem nach Gewürzen, die zwangsläufig auf einer anderen Insel angebaut werden müssen. Denn wie in Anno üblich wachsen auf einer Insel nur einige der vielen Nutzpflanzen. Jeder Bevölkerungsfortschritt beschert dem Spieler neue Bauoptionen, weckt aber auch neue Begehrlichkeiten bei der Bevölkerung, so dass der Spieler ständig mit der Erfüllung der Bedürfnisse der Inselbewohner beschäftigt ist. Im Vergleich zum Vorgänger Anno 1701 wurde die Anzahl und die Komplexität der Warenketten deutlich erhöht, so dass die Versorgung der Bevölkerung eine echte Herausforderung darstellt. Das Prinzip ist simpel aber es funktioniert so gut wie am ersten Tag, denn natürlich möchte man auch wirklich alle Bauoptionen zur Verfügung haben. Bis dahin können jedoch viele Stunden vergehen.

Anno 1404 ist und bleibt im Kern ein Aufbauspiel, bei dem es darauf ankommt die nachgefragten Waren in einer ausreichenden Menge zu produzieren. Um eine effiziente Wirtschaft aufzubauen muss der vorhandene Platz auf den Inseln optimal genutzt und ein reibungsloser Transport der Waren von Insel zu Insel sichergestellt werden. Dabei helfen dem Spieler das übersichtliche Interface inklusive der anpassbaren Warenauflistung und ein sehr komfortables Handelsroutenmenü, dass die Erstellung automatischer Handelsrouten in wenigen Sekunden ermöglicht. Anno-Veteranen werden vor allem durch neue und veränderte Warenkreisläufe gefordert, die oftmals zur Überarbeitung alter Strategien zwingen. Vollkommen neu ist die Platzierung der Wirtschaftsflächen für Farmen, von denen jeder Betrieb eine bestimmte Anzahl in seinem Einzugsbereich braucht um mit maximaler Effizienz zu arbeiten. Hier muss zumindest in der Eingewöhnungsphase des Spiels jeder Spieler ein wenig experimentieren, bis er eine Anordnung von Farmen und Feldern gefunden hat, die keinen kostbaren Platz auf der Insel verschenkt. Natürlich muss auch beim Städtebau erneut nachgedacht werden, damit der Einzugsbereich von öffentlichen Gebäuden optimal genutzt werden kann. Wer zu verschwenderisch oder planlos baut wird schnell in den roten Zahlen landen und unter den Betriebskosten einiger Betriebe zusammenbrechen.

Willkommen im Orient

Die Unterteilung in südliche und nördliche Inseln wurde in Anno 1404 durch die Einführung der orientalischen Kultur stark ausdifferenziert. Die südlich gelegenen Inseln des Orients unterscheiden sich nun nämlich nicht nur optisch von den kühleren nördlichen Inseln, sondern auch spielerisch. Neben einer europäisch angehauchten Stadt muss der Spieler nun auch eine orientalische Siedlung gründen, um weitere Bauoptionen zu erhalten. Die Bewohner des Orients haben wieder eigene Ansprüche und verspeisen beispielsweise Datteln anstatt Fisch und trinken Ziegenmilch an Stelle von Most. Doch bevor der Ackerbau auf orientalischen Inseln beginnen kann muss zunächst einmal die Wüste durch den Bau von Brunnen nutzbar gemacht werden, denn die orientalischen Inseln sind zu einem Großteil von lebensfeindlicher Wüste bedeckt. Obwohl die Siedlungen im Okzident und Orient bis zu einem gewissen Grad voneinander abhängig sind kann der Spieler natürlich trotzdem einer der beiden wesentlich mehr Aufmerksamkeit widmen. Es lohnt sich jedoch den Ausbau beider Siedlungen voranzutreiben. Die Einbindung des Orients ist insgesamt hervorragend umgesetzt und eine echte Bereicherung für das Spiel.

Ruhm, Items, Aufträge und Korsaren

Ein volles Warenlager und viele Säcke voll mit Goldmünzen öffnen einem viele Tore – aber nicht alle! In Anno 1404 gibt zusätzlich noch die Ressource Ruhm, die vor allem für die Freischaltung von orientalischen Gebäuden und fortgeschrittenen Waren bei den freien Händlern im Orient und Okzident benötigt wird. Mit Ruhm lassen sich aber auch nützliche Items erwerben, die in Schiffen oder Kontoren gesockelt werden können. So kann ein hochwertiges Segeltuch die Geschwindigkeit eines Schiffes erhöhen, während ein Schiffszimmermann das Schiff automatisch repariert. In Kontoren kann hingegen das Saatgut einer bestimmten Pflanze gesockelt werden, so dass die Fruchtbarkeit der Insel um die betreffende Pflanze erweitert wird. Die Items sind teilweise sehr nützlich und verändern das Spielgeschehen maßgeblich. Ruhm erwirbt der Spieler durch den Aufstieg seiner Bevölkerung, die Erfüllung von Aufträgen für die freien Händler oder das Ausrichten von Turnieren. Aufträge werden in regelmäßigen Abständen vergeben und umfassen unter anderem die Rettung Schiffsbrüchiger, die Lieferung bestimmter Waren, das Versenken bestimmter Schiffe oder die Kartographisierung einiger Inseln. Für die Erfüllung wird der Spieler mit Geld, Ruhm und einigen Waren belohnt. Neben den friedfertigen Händlern gibt es auch die weit weniger friedlichen Korsaren, die ständig auf der Jagd nach unbewaffneten Handelsschiffen sind. Diesem Problem kann man natürlich mit der Aufstellung einer eigenen Flotte begegnen oder indem man Schutzzahlungen leistet. Nach der Zahlung enormer Summen oder dem Versenken zahlloser Korsarenschiffe bieten die Korsaren die Verbrüderung an. Wer das Bündnis mit den Korsaren eingeht bekommt lukrative Aufträge angeboten, deren Erfüllung jedoch den eigenen Ruf bei Computergegnern reduziert.

Groß, größer, monumental!

Für eine lang anhaltende Motivation sorgen die neuen Monumentalbauten, die durch den Besitz einer großen Stadt freigeschaltet werden. Diese Bauten verschlingen in mehreren Bauabschnitten sehr viele Ressourcen und kosten einen ordentlichen Haufen Geld. Trotzdem lohnt sich der Bau, den neben dem optischen Genuss erfüllen der Kaiserdom oder die Sultansmoschee alle Bedürfnisse der Einwohner nach öffentlichen Gebäuden. Auch der Bau einer Speicherstadt lohnt sich, da diese die Lagerkapazität der betreffenden Insel erhöht und den Laderaum aller Schiffe vergrößert. Ebenfalls neu sind die zahlreichen Gebäude zur Hafenerweiterung, deren Bau im Spielverlauf absolut notwendig ist. Jede Hafenanlage besteht zunächst nur aus einem Kontor und wird später um eine Werft, einen Reparaturkran, Lagerhäuser und weitere Anlegestellen erweitert. Wenn eine Insel von mehreren Schiffen angefahren wird ist der Bau weiterer Anlegestellen unvermeidlich, da die Schiffe anderer Fraktionen und Pötte auf automatischen Handelsrouten zum Be- und Entladen ein wenig Zeit an einer freien Anlegestellen benötigen. Wenn keine freie Anlegestelle vorhanden ist kommt es schnell zum Stau. Der Bau großer Hafenanlagen ist einer der spaßigsten Aspekte von Anno 1404 und überzeugt sofort.

Andere Spieler müssen leider draußen bleiben – Die Spielmodi

Anno 1404 hat keinen Mehrspielermodus. Das hört sich wesentlich schlimmer an als es ist, denn tatsächlich macht das Siedeln und Aufbauen nach wie vor auch alleine Spaß. Der Spieler hat die Wahl zwischen Kampagne, Endlosspiel und einigen Szenarien. Die Kampagne stellt in erster Linie die Spielmechanismen und Charaktere vor, beinhaltet aber auch eine solide erzählte Geschichte, deren Wendungen hingegen nur selten überraschen. Die ersten Missionen der Kampagne ersetzen ein Tutorial und richten sich vor allem an Anfänger, langweilen dadurch jedoch fortgeschrittene Spieler. Der Schwierigkeitsgrad der Kampagne lässt sich über die Menge der am Start vorhandenen Waren in drei Stufen variieren, was leider nicht ausreicht um in der Praxis für große Unterschiede zu sorgen. Daher dürften gerade die späteren Missionen für Einsteiger sehr schwer zu meistern sein. Die Missionen in der Kampagne sind sehr stark gescriptet und lassen dem Spieler beim Lösen der ihm gestellten Aufgaben nur sehr wenig Freiraum. Die Hauptattraktion des Spiels ist das Endlosspiel, in dem alle denkbaren Einstellungen vom Spieler vorgegeben werden. Wer möchte kann sich eine Inselwelt mit großen und fruchtbaren Inseln erstellen lassen, die frei von Unholden und Katastrophen ist. Wesentlich anspruchsvoller ist eine Inselwelt mit kleinen und kargen Inseln, in denen Korsaren ihr Unwesen treiben und gleich mehrere Computergegner alles tun werden um sich viel kostbares Land zu sichern. Ganz Hartgesottene schalten für eine solche Inselwelt noch alle erdenklichen Katastrophen frei, wie zum Beispiel Feuer, Pest, Sandstürme und Unwetter. Zwischen beiden Extremen existieren zahllose Möglichkeiten, was für einen hohen Wiederspielwert sorgt. Unter der Rubrik Szenario haben die Entwickler praktisch sechs repräsentative Endlosspiel-Varianten vereinigt, in denen der Spieler vom friedlichen Bau von Monumentalbauten bis zur Auslöschung aller gegnerischen Spieler vollkommen verschiedene Ziele erfüllen muss. Für besondere Leistungen erhält der Spieler Edelsteine, die er in seinem Profil gegen neue Portraits, Wappen oder Ziergebäude eintauschen kann. Dieses Feature erhöht die Langzeitmotivation ein wenig und funktioniert ähnlich wie andere Achievement-Systeme. Einen starken Einfluss auf das Spielgeschehen haben die freigeschalteten Spielinhalte aber nicht.

Computergegner mit Charakter und geringer Intelligenz

Die verschiedenen Computergegner werden in Anno 1404 erneut durch ein animiertes Portrait und gute Sprecher lebendig dargestellt. Vom friedlichen Händler bis zum machtgierigen Kardinal umspannt das Repertoire viele verschiedene Charaktere, die sich entsprechend kooperativ oder feindselig gegenüber dem Spieler verhalten. So oder so spielen die Computergegner eine wichtige Rolle, da sie immer eine Konkurrenz beim Landerwerb darstellen. Im schlimmsten Fall kommt es auch zum offenen Konflikt beim Streit um die größten und fruchtbarsten Inseln – auch zwischen den Computergegnern ist das keine Seltenheit. Eine gute Beziehung zu den Gegnern kann auf Grund der zahlreichen Handelsoptionen durchaus Vorteile bringen, da zum Beispiel ein Warenüberschuss gegen gutes Geld an Mitspieler verkauft werden kann. Wer sich die Siedlungen der Computergegner einmal genauer ansieht wird jedoch feststellen, dass diese nie und nimmer schwarze Zahlen erwirtschaften können und offensichtlich nicht den gleichen spielerischen Gesetzen wie der menschliche Spieler unterliegen. Diese Tatsache nimmt den Computergegnern natürlich ihre Glaubwürdigkeit und lässt gerade die schweren und kriegstreiberischen Gegner wie die Ausgeburt eines Cheat-Tools wirken. Viele Errungenschaften und Aktionen des Spielers werden übrigens von den Computergegnern kommentiert, was im Zweifelsfall eher nervig als nützlich ist, da jeweils eine Audiodatei abgespielt wird. Eine simple Textmeldung wäre an dieser Stelle ausreichend gewesen.

Öde See- und nervige Landschlachten

Der kriegerische Aspekt war bei der Anno-Reihe schon immer vorhanden und bisher leider nicht überragend in das Spiel implementiert. Anno 1404 macht hier keine Ausnahme. Der taktische Anspruch der Seeschlachten tendiert gegen null, da das Spiel keine nennenswerten Features in diesem Bereich besitzt. Hier hätten die Entwickler einige frische Ideen anderer Spiele übernehmen sollen. So hätte die Einführung verschiedener Trefferzonen oder einer Windrichtung dem Spiel wesentlich mehr Tiefgang und Spannung beschert. Gerade im Vergleich zu solchen Spielen wie Empire: Total War Externer Link wirken die Gefechte zu See einfach nicht mehr zeitgemäß. Hinzu kommen gelegentliche Probleme bei der Wegfindung der Schiffe. Für die Landschlachten haben die Entwickler bei Related Designs hingegen ein neues System erdacht. Anstatt einzelner Soldaten werden nun ganze Heerlager befehligt, die sich vor Ort schnell aufbauen und erst dann kampfbereit sind. Dieses System macht Kriege in Anno 1404 wesentlich übersichtlicher und stellt eine Verbesserung gegenüber dem bisherigen System dar. Allerdings ist die Steuerung der Heerlager sehr mühsam geraten, da jedes einzeln befehligt werden muss. Auch das Vorrücken kann auf dicht besiedelten Inseln viele Nerven kosten, da sich manchmal beim besten Willen kein freier Platz für das Aufbauen des Lagers finden lässt. Besonders unverständlich ist, dass man die Lager nicht auf Felder bauen kann, so dass der Vormarsch einer gesamten Armee im Zweifelsfall durch eine Obstplantage aufgehalten werden kann. Die Kriegsführung bleibt eine Schwäche der Anno-Reihe.


Technik mit Problemen

Wie die Screenshots bereits erkennen lassen sieht Anno 1404 fantastisch aus. Die Gebäude und Landschaften sind hochgradig detailliert, die Animationen butterweich und die Effekte glaubwürdig. So schön war bisher noch kein Aufbauspiel. An dieser Stelle ist man oftmals gezwungen auf hohe Hardwareanforderungen hinzuweisen. Nicht so bei Anno 1404, denn trotz aufgebohrter Grafik ändert sich an den Anforderungen gegenüber dem Vorgänger Anno 1701 nur wenig. Ein Zweikernprozessor gepaart mit zwei GB Arbeitsspeicher und einer Geforce 8800 GTX (oder eine vergleichbare Grafikkarte) reichen für einen flüssigen Spielgenuss bei maximalen Details aus. Selbst auf Rechnern mit einem Einkernprozessor, einem GB Arbeitsspeicher und einer betagten X700 Pro läuft Anno 1404 nur mäßig ruckelnd, allerdings muss man hier natürlich auf Effekte verzichten und mit matschigen Texturen vorlieb nehmen. Nachladeruckler fallen bei Anno 1404 eher kurz aus, während die Ladezeiten recht lang sind und es locker ermöglichen einen frische Kaffe aus der Küche zu holen. Der Sound ist bei Anno 1404 insgesamt ordentlich. Leider ist die Geräuschkulisse bei den Schlachten zu eintönig und unspektakulär. Die musikalische Untermalung ist durchaus gelungen, teilweise jedoch ein bisschen zu unauffällig. Eine akute Schwäche des Spiels ist die Absturzfreudigkeit. Auf vielen Systemen kommt es in unregelmäßigen Abständen zum kompletten Einfrieren des Systems. Zusätzlich sorgen einige reproduzierbare Abstürze für die Zurücksetzung auf den Desktop. Im schlimmsten Fall kann ein Spiel nicht weiter fortgesetzt werden. An diesen Problemen muss unbedingt gearbeitet werden, da der Spielspaß natürlich darunter leidet.


Fazit: Grandioser Aufbaupart trifft ausgeprägte Schwächen

In seiner Kerndisziplin ist Anno 1404 über jeden Zweifel erhaben. Der Aufbaupart ist komplex, fordernd und lange motivierend. Auch die Entscheidung auf einen Multiplayer-Modus zu verzichten schadet dem Spiel nicht. Anno 1404 erweitert das bewährte Spielprinzip um einige brillante Facetten und übertrifft den eher mäßigen Vorgänger Anno 1701 um ein vielfaches. Umso ärgerlicher das auch Anno 1404 in einigen Punkten starke Defizite aufweist. Primär muss natürlich an der Instabilität des Programms gearbeitet werden. Aber auch inhaltlich ist der Titel verbesserungswürdig. Die Seeschlachten müssen dringend durch neue Features aufgepeppt werden, während die Landschlachten bezüglich der Steuerung überarbeitet werden sollten. Auch die teilweise verkorkste KI reduziert den Gesamteindruck. Trotz der vorhandenen Kritikpunkte ist Anno 1404 ein erstklassiges Aufbauspiel, welches nicht nur auf Grund der Prachtgrafik einen Blick wert ist. Aufbauspieler können sich in diesem Spiel verlieren und ohne Schwierigkeiten bis tief in die Nacht hinein vor dem Monitor kleben bleiben.


Bewertung

Singleplayer: 4 / 5
Multiplayer: nicht vorhanden
Grafik: 5 / 5
Sound: 3 / 5
Atmosphäre: 5 / 5
Story: 3 /5
Gesamtbewertung: 3 / 5


Dieser Artikel wurde erstmalig 2009/2010 auf dem inzwischen eingestellten Projekt Gamer-Oase.de veröffentlicht.

Autor: RedBasti



Spieletest zu Anno 1404

von RedBasti
Bewertung: 3 von 5 Sterne
SternSternStern
Pixel